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	<title type="text">Ortsgruppen</title>
	<subtitle type="text">Rote Hilfe e.V. - Solidarität ist eine Waffe! Die linke Schutz- und Solidaritätsorganisation. Bietet Unterstützung &amp; Hilfe bei Repression und Strafverfahren aufgrund politischer Betätigung im Sinne der Roten Hilfe.</subtitle>
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	<updated>2024-03-07T18:15:32+01:00</updated>
	<author>
		<name>Rote Hilfe e.V.</name>
		<email>bundesvorstand@rote-hilfe.de</email>
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		<title>Pressemitteilung: Brutaler Repressionsschlag gegen Mannheimer Antifaschist_innen</title>
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		<published>2013-10-08T22:43:45+02:00</published>
		<updated>2013-10-08T22:43:45+02:00</updated>
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		<author>
			<name>Bundesvorstand</name>
			<email>buvo-heinz@rote-hilfe.de</email>
		</author>
		<summary type="html">&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Am Dienstag, 08.10.2013 wurden morgens gegen 6 Uhr die Wohnungen von&amp;nbsp;drei Mannheimer Antifaschist_innen von einem martialischen&amp;nbsp;Polizeiaufgebot durchsucht.&amp;nbsp;In Gruppen von bis zu 15 Uniformierten drangen die Polizeibeamt_innen in&amp;nbsp;die Wohnungen der Betroffenen ein und bedrohten die Anwesenden teilweise&amp;nbsp;mit gezogenen Schusswaffen. In einem Fall brach das Kommando sogar die&amp;nbsp;Wohnungstür mit einem Rammbock auf, nachdem auf ihr Klingeln hin nicht&amp;nbsp;schnell genug geöffnet wurde. Einzelne Mitbewohner_innen der&amp;nbsp;Beschuldigten mussten sich bei dem brutalen Überfall mit erhobenen&amp;nbsp;Händen niederknien, eine Mitbewohnerin wurde gezwungen, sich bei&amp;nbsp;geöffneter Tür anzuziehen. Den Bewohner_innen wurde verwehrt, die&amp;nbsp;Durchsuchung durch Anwesenheit in den einzelnen Räumen zu bezeugen. In&amp;nbsp;zwei WGs wurden die Räume sowie das Innere der Schränke von den Cops&amp;nbsp;komplett abgefilmt.&lt;/p&gt;
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		<content type="html">&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Am Dienstag, 08.10.2013 wurden morgens gegen 6 Uhr die Wohnungen von&amp;nbsp;drei Mannheimer Antifaschist_innen von einem martialischen&amp;nbsp;Polizeiaufgebot durchsucht.&amp;nbsp;In Gruppen von bis zu 15 Uniformierten drangen die Polizeibeamt_innen in&amp;nbsp;die Wohnungen der Betroffenen ein und bedrohten die Anwesenden teilweise&amp;nbsp;mit gezogenen Schusswaffen. In einem Fall brach das Kommando sogar die&amp;nbsp;Wohnungstür mit einem Rammbock auf, nachdem auf ihr Klingeln hin nicht&amp;nbsp;schnell genug geöffnet wurde. Einzelne Mitbewohner_innen der&amp;nbsp;Beschuldigten mussten sich bei dem brutalen Überfall mit erhobenen&amp;nbsp;Händen niederknien, eine Mitbewohnerin wurde gezwungen, sich bei&amp;nbsp;geöffneter Tür anzuziehen. Den Bewohner_innen wurde verwehrt, die&amp;nbsp;Durchsuchung durch Anwesenheit in den einzelnen Räumen zu bezeugen. In&amp;nbsp;zwei WGs wurden die Räume sowie das Innere der Schränke von den Cops&amp;nbsp;komplett abgefilmt.&lt;/p&gt;
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		<category term="Mannheim" />
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